29.09.2011

Corporate Social Responsibility in der Immobilienwirtschaft

Wohlkalkulierte Milde: Ein wichtiger Erfolgsbaustein


(Freiburg, 29. September 2011) – In der Immobilienwirtschaft gehört die Verbindung von ökonomischem, ökologischem und sozialem Handeln immer häufiger zum Standard. Denn vehement fordern die Kunden der Unternehmen Corporate Social Responsibility (CSR) ein. Doch die Aufrichtigkeit sozialen Engagements in der Branche und ihre Kompetenz in ökologischen Kernfragen wird durchaus skeptisch gesehen.

Dabei haben Projektentwickler, Bauträger und Wohnungsverwalter umfassende Möglichkeiten, CSR glaubwürdig in ihren Markenkern zu integrieren. Überraschenderweise fallen viele Maßnahmen unter diese Begrifflichkeit, von denen man es nicht unbedingt erwartet hätte. Ob Landschaftsplanung, Baumaterial oder Ökosiegel - alle Aktivitäten müssen zudem einen breiten Spagat zwischen ethischem Anspruch und Margendruck leisten.

Was Immobilienunternehmen, die sich sozial und ökologisch engagieren, auch ökonomisch zu beachten haben, ist im Oktobertitel der „Immobilienwirtschaft“ aus der Haufe Gruppe nachzulesen.

Weitere Informationen auch unter http://www.immobilienwirtschaft.de.