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		<title>presse.haufe.de</title>
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		<description>Pressemitteilungen von Haufe</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 09:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Professionell Geld in deutsche Immobilien anlegen</title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/professionell-geld-in-deutsche-immobilien-anlegen/</link>
			<description>Immobilien sind gefragt – doch in welcher Anlageform? 
Eine Perspektivensuche</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Freiburg, 3. September 2010) – Für Immobilienanlagen in Deutschland könnte es ein prächtiges Jahr werden: Im ersten Halbjahr 2010 stiegen die Immobilientransaktionen gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um fast das 2,5-fache auf 9,4 Milliarden Euro. Denn sicherheitsorientierte Sachwerte bestimmen die Nachfrage. Doch gerade im Fondsbereich rumort es. Das verunsichert Anleger und Initiatoren gleichermaßen. Das Fachmagazin „Immobilienwirtschaft“ aus der Haufe Mediengruppe bietet deshalb in seiner Septemberausgabe einen Vergleich der Asset-Klassen aus Businesssicht. 
Der professionelle Branchenteilnehmer erfährt in einer umfangreichen Titelstrecke auf welche Weise Projektentwickler, Bauträger und Immobilienfonds für Bewegung im Markt sorgen. Aktuell wird die angespannte Lage bei den Offenen Immobilien-Publikumsfonds und die Handlungsfähigkeit des Fondsmanagements auch in schwieriger Marktphase analysiert. Offene Immobilien-Spezialfonds dagegen und auch Geschlossene Immobilienfonds reüssieren: Im ersten Quartal 2010 konnte das platzierte Eigenkapital gegenüber dem Vorjahreszeitraum vervierfacht werden. Doch wie werden sich die geplanten Änderungen seitens des Gesetzgebers auswirken? Wie sieht die Zukunft der Immobilien-AGs aus? Bekommt gar der REIT eine zweite Chance? Als Anlageregion jedenfalls steht Deutschland außerordentlich gut da: Mehr als zwei Drittel aller neu aufgelegten Produkte werden hierzulande investiert. Auch das erhöht die Chancen auf ein insgesamt prächtiges Immobilienjahr. 
Den gesamten Artikel finden Interessierte in der Septemberausgabe der „Immobilienwirtschaft“. Weitere Informationen auch unter <link http://www.immobilienwirtschaft.de/>http://www.immobilienwirtschaft.de</link>]]></content:encoded>
			<category>zu den Produkten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Haufe launcht Whitepapers</title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/haufe-launcht-whitepapers/</link>
			<description>Hoher Nutzen für verschiedene Unternehmensbereiche</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Freiburg, 2. September 2010) - Neben dem bisherigen Angebot an Fachinformationen und Fachportalen bietet Haufe-Lexware jetzt auch Whitepapers an. Die bis zu 15 Seiten umfassenden Dokumente liefern wertvolle Informationen und konkrete Anleitungen zur Optimierung von Unternehmensbereichen und Prozessen.
<b>Das Angebot umfasst derzeit Whitepapers zu folgenden Themen: </b>
&nbsp;·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Strategische Personalplanung:</b> Laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung fehlen im Jahr 2030 über 5 Millionen Fachkräfte in Deutschland. Das Whitepaper zeigt, wie mittelständische Unternehmen diesem Problem mit Hilfe von strategischer Personalplanung entgegen wirken können.
&nbsp;·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Wissensmanagement im Unternehmen</b>: Jeder Mitarbeiter verbringt durchschnittlich 2,44 Stunden pro Woche mit der Suche nach Dokumenten, bzw. Informationen. Das kostet ein Unternehmen mit 1.000 Mitarbeitern 3,74 Millionen Euro im Jahr. Das Whitepaper zeigt, wie Unternehmen mit Hilfe von Wissensmanagement Prozesse beschleunigen, Leistungen optimieren und damit Kosten senken.<b><br /> </b>
·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<b>Offenlegungspflicht:</b> Seit 2007 sind&nbsp;Unternehmen dazu verpflichtet, ihre&nbsp;Jahresabschlüsse im elektronischen Bundesanzeiger zu veröffentlichen. Ein Versäumnis kann Geldbußen von bis zu 25.000 Euro zur Folge haben. In diesem Whitepaper lesen Unternehmer, welche Unternehmen mit welchen Informationen zur Offenlegung verpflichtet sind, was dies kostet und wie die Veröffentlichung funktioniert. 
&nbsp;·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Online-Marketing: </b>Laut der aktuellen ARD/ZDF Online-Studie sind bereits knapp 70 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren im Netz aktiv. Das sind über 43 Millionen potenzielle Kunden. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, eine sinnvolle Onlinemarketing-Strategie zu entwickeln, um über das Internet neue Kunden zu gewinnen und binden zu können. Das Whitepaper „Erfolgreiches Online-Marketing“ zeigt, welche Trends es im Online-Marketing gibt und welche Strategien und Maßnahmen erfolgversprechend sind.<b></b>
Das Haufe Whitepaper-Angebot wird laufend erweitert. Die Whitepapers können kostenlos unter <link http://www.haufe.de/whitepaper>http://www.haufe.de/whitepaper</link> heruntergeladen werden.
Ein White Paper ist ein besonderes Format, um über ein spezifisches Fachthema zu informieren. Es wird - vor allem vor größeren Investitionen – von Entscheidern als Informationsgrundlage eingesetzt, d.h. ein Whitepaper erläutert ein Thema und bezieht eindeutig Position, zeigt Trends auf und erklärt, wie bestimmte Aufgaben von Unternehmen gelöst werden können.

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			<category>zu den Produkten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beim Online-Marketing hat der Mittelstand Nachholbedarf</title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/beim-online-marketing-hat-der-mittelstand-nachholbedarf/</link>
			<description>Interview mit dem Vizepräsident des Bundesverbands der Digitalen Wirtschaft im Fachmagazin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Freiburg, 1. September 2010) – Mittelständler nutzen das Internet viel zu sehr zur Selbstdarstellung anstatt die Kundenerwartungen zu erfüllen, findet Harald R. Fortmann in einem Interview mit der Marketing- und Vertriebszeitschrift „acquisa“ aus der Haufe Mediengruppe. Der Vizepräsident des Bundesverbands der Digitalen Wirtschaft (BVDW) sieht bei den meisten KMU keine durchdachte Strategie hinter den Webaktivitäten.
„Firmen sollten sich erst Gedanken machen, was sie mit ihrer klassischen Website erreichen wollen, bevor sie mit dem Web 2.0. oder dem Mobile Web planen“, fordert Fortmann. So taugten die meisten Firmen-Websites lediglich als elektronische Visitenkarten, entbehrten aber aussagekräftiger Informationen zu Produkten oder Dienstleistungen. Bei der Suchmaschinenoptimierung und der Teilnahme im Social oder im Mobile Web seien die meisten dann vollends planlos. 
Fortmann sieht hier großen Aufklärungsbedarf vor allem seitens der Mittelstandsverbände, Handwerks- und Handelskammern, die ihre Mitglieder besser über passende Marketingstrategien für das Internet informieren sollten.
Das gesamte Interview lesen Interessierte in der aktuellen Septemberausgabe der „acquisa“, die ab heute am Kiosk erhältlich ist.
<link http://www.acquisa.de/>http://www.acquisa.de</link>]]></content:encoded>
			<category>zu den Produkten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Matthias Herzog: „Spitze sein, wenn’s drauf ankommt!“</title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/matthias-herzog-spitze-sein-wenns-drauf-ankommt/</link>
			<description>Mit positiver Lebenseinstellung in Topform</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Freiburg, 25. August 2010) - Die meisten Menschen wollen mehr vom Leben. Doch dafür tun sie oft zu wenig: zu wenig Lernen, zu wenig Trinken, zu wenig gesunde Ernährung, Bewegung, Entspannung und Motivation. Sie „sitzen im Quark“. Wer so lebt, sabotiert sich selbst. Wer wirklich erfolgreich sein will, sollte umdenken. Wie das geht, zeigt Matthias Herzog in seinem neuen Buch „Spitze sein, wenn’s drauf ankommt“. Deutschlands führender Experte für persönliche Bestleistungen fordert dabei einen aktiven Leser, einen Leser, der mitmacht und das Gelesene in konkretes Handeln umsetzt. Zahlreiche Übungen, praktische Tipps und Interviews mit prominenten Persönlichkeiten wie Rüdiger Nehberg oder Ex-FIFA-Schiedsrichter Urs Meier machen diesen 256 Seiten starken, mit zahlreichen farbigen Abbildungen ausgestatteten Band zu einem echten Leseerlebnis. Dieses Buch hat Konsequenzen!
Jeder Mensch hat Lebensbereiche, die er optimieren möchte. Ob Beruf, Schule, Sport, Partnerschaft oder Familie – stets geht es um die Verwirklichung von Träumen, von Wünschen und persönlichen Zielen. Es geht um mehr Lebensqualität durch mehr Erfolg und um mehr Erfolg durch mehr Lebensqualität.
Das ist oft leichter gesagt als getan. Doch der diplomierte Wirtschaftsingenieur Matthias Herzog, der zudem Sportwissenschaften studiert hat, zeigt einen Weg aus der Misserfolgsfalle und der Selbst-Sabotage. Auf diesem Weg begegnen seine Leser zahlreichen verblüffenden Analysen unterschiedlichster Lebenssituationen, konkreten Übungen und praktischen Tipps für ein selbstbestimmtes, verantwortungsbewusstes und erfolgreiches Leben. Unterstützt wird das Ganze von anschaulichen Ideen wie der „TrinkUhr – dem fröhlichen Trinkerinnerer“, der „75er Brille“ für den optimistischen Durchblick, dem eindrucksvollen „Lebenslineal“ und nicht zuletzt der „Tischtennisballübung“, einer scheinbar einfachen Herausforderung mit enormer Wirkung.
Ein leicht verständliches und plausibles Fünf-Säulen-Modell als ganzheitliche Basis eines ausgewogenen Zusammenspiels von Geist, Seele und Körper, sieben Spitzenstrategien für persönliche Bestleistungen sowie exklusive Interviews mit bekannten Persönlichkeiten wie dem Abenteurer und Survival-Trainer Rüdiger Nehberg, Ex-FIFA-Schiedsrichter Urs Meier oder Doppel-Olympiasiegerin Magdalena Neuner machen diese Lektüre zu einem hoch spannenden Leseerlebnis mit nachhaltigen Folgen.
Im Mittelpunkt von Herzogs Überlegungen steht keineswegs eine Patentlösung für alle. Ihm geht es um Individualität, um die speziellen Talente jedes Einzelnen, um besonderes Wissen, bestimmte Fähigkeiten und nicht zuletzt um den eigenen Willen zur Verbesserung. Dieses Bündel an individuellen, in ihrer Kombination unverwechselbaren Eigenschaften und Qualitäten machen die Stärke eines Menschen aus. Der Weg zu mehr Erfolg und Lebensqualität sieht dementsprechend für jeden Menschen anders aus. Vor diesem Hintergrund gibt Matthias Herzog immer wieder konkrete Anregungen zum Umdenken und persönlichen Handeln. Dabei besitzt er die glückliche Gabe, komplexe Zusammenhänge nicht nur in leicht verständlicher Sprache darzustellen, sondern auch in unmittelbar nachvollziehbare Formeln zu übertragen.
„Spitze sein, wenn’s drauf ankommt“ funktioniert wie ein Werkzeugkasten, der dem Leser theoretische und praktische Werkzeuge an die Hand gibt, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Es geht darum, Verbesserungen nicht einfach passiv herbeizusehnen, sondern selbstbewusst und zielorientiert herbeizuführen. Dieses Buch ist ein „Trainingsbuch“. Und zum Training gehört nicht nur ein Trainer, sondern vor allem jemand, der trainiert. Dieser Jemand ist der aktive Leser, den der Autor immer wieder zum Handeln auffordert. Folgerichtig lautet Matthias Herzogs Appell: „Komm aus dem Quark und sei spitze, wenn’s drauf ankommt!“
Es gibt Bücher, die sind ein Geschenk. Weil sie wirklich etwas verbessern können. „Spitze sein, wenn’s drauf ankommt“ von Matthias Herzog ist ein solches Buch. Übrigens, ein Teilerlös von 50 Cent je Buch geht an die Philipp Lahm-Stiftung, die sich u.a. für das Projekt „Mädchen an den Ball“ engagiert. 
Matthias Herzog
Matthias Herzog ist Vortragsredner, Seminartrainer und Autor. Er gilt als führender Experte für persönliche Bestleistungen - in Beruf, Sport und Alltag. Der Diplom Wirtschaftsingenieur (u.a. Studium an der University of California, Berkeley) hat Sportwissenschaften mit den Schwerpunkten Psychologie und Ernährungswissenschaften studiert. Als Lehrbeauftragter unterrichtet er u.a. an den Pädagogischen Hochschulen Wien und Klagenfurt. Darüber hinaus unterstützt er Spitzensportler, Nationalmannschaften und Bundestrainer als Mental-Coach. Auf Grund seiner rhetorischen Brillanz und seines hohen Praxisbezugs gehört Matthias Herzog zu den „Top 100 Excellent Speakers“. Als Sportler nimmt er an Marathon-, Triathlon- und Treppenlaufveranstaltungen teil. So war er u.a. 2009 beim „IRONMAN“ in Frankfurt als Finisher dabei und fuhr beim 24-Stundenrennen „Rad am Ring“ (Nürburgring) erfolgreich in der Staffel mit.
&nbsp;„Spitze sein, wenn’s drauf ankommt“ <br />Matthias Herzog <br />Das Trainingsbuch, 1. Auflage 2010, Broschur, 256 Seiten, 46 Abbildungen, 19,80 Euro <br />Haufe-Lexware GmbH &amp; Co. KG, Freiburg <br />ISBN 978-3-448-08046-9 <br />Bestell-Nr. 00290



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			<category>zu den Produkten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Haufe Gruppe nun sechstgrößter Verlag in Deutschland</title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/die-haufe-gruppe-nun-sechstgroesster-verlag-in-deutschland/</link>
			<description>Online überrundet erstmals Print</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Freiburg, 19.  August 2010) – Die Haufe Gruppe hat ihr Geschäftsjahr 2010, das am 30. Juni  endete, zum sechsten Mal in Folge mit einem Umsatzwachstum abgeschlossen. In  einem schwierigen Markt- und Konjunkturumfeld wurde ein Umsatz von 193,2 Mio.  Euro erreicht (Vorjahr 191,4 Mio. Euro). Damit hat sich das Unternehmen auf  Platz 6 der größten Verlage – gemäß Buchreport – vorgeschoben.  
Entscheidend  zum Erfolg beigetragen hat der konsequente Umbau des Unternehmens in Richtung  eBusiness. Die Haufe Gruppe hat schon früh die Zeichen der Zeit erkannt und sich  auf digitale Lösungen und Online-Angebote fokussiert. Im abgelaufenen  Geschäftsjahr wurden darüber hinaus auch die organisatorischen Weichen der  Neuausrichtung <br />gestellt. Die Unternehmen der Gruppe wurden unter dem  gemeinsamen Dach der Haufe-Lexware verschmolzen und sind jetzt nach Zielgruppen  ausgerichtet. Sichtbar wurde dies auch durch den Umzug von über 700 Mitarbeitern  in die neu errichtete Firmenzentrale auf der Haid: den Haufe-Lexware  Campus.
„Die Verlags-  und Softwarebranche, in der wir mit unseren Lösungen tätig sind, befindet sich  durch das Internet in einem dramatischen Umbruch. Da unser bisheriges Geschäft  mittelfristig aufhören wird zu existieren, müssen wir uns neu ‚erfinden’“ so  Markus <br />Reithwiesner, einer der Holding-Geschäftsführer der Haufe Gruppe.  „Als Familienunternehmen hat man die Kraft und die Ausdauer für solch  langfristige Investitionen in die <br />zukünftigen Angebote“, ergänzt Martin  Laqua, weiterer Holding-Geschäftsführer. 
„Dass im jetzt  begonnenen Geschäftsjahr Online-Produkte erstmals umsatzstärkste  Produktkategorie im Content-Geschäft sein werden, belegt einerseits diesen  dramatischen Strukturwandel, andererseits aber auch, dass Haufe-Lexware auf dem  richtigen Weg ist“, so Laqua weiter. „Wir gehen davon aus, dass die Dynamik des  Marktes noch deutlich <br />zulegen wird. Aber wir werden auch die Veränderungen  aktiv gestalten und für die <br />zukünftige Entwicklung der Haufe Gruppe positiv  nutzen.“
<b>Ansprechpartner  für weitere Informationen und Bildmaterial:</b>
Haufe-Lexware GmbH &amp; Co. KG<br />Dr. Jochen Zenthöfer<br />Munzinger Straße 9&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />79111 Freiburg&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
Tel.: 0761 898-0 <br />jochen.zenthoefer@haufe-lexware.com<br /> www.haufe-lexware.com &nbsp;
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			<category>zu den Produkten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Haufe-Lexware übernimmt den Hammonia-Verlag</title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/haufe-lexware-uebernimmt-den-hammonia-verlag/</link>
			<description>Hammonia-Kerngeschäft wird fortgeführt und weiterentwickelt 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Hamburg/Freiburg, 16. August 2010) – Die Haufe-Lexware GmbH &amp; Co. KG übernimmt mit sofortiger Wirkung alle Anteile des Hammonia-Verlages in Hamburg von den bisherigen Eigentümern, dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und elf Regionalverbänden der Wohnungswirtschaft. Die Mitglieder der Verbände sind knapp 3.000 Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, die rund sechs Millionen Wohnungen bewirtschaften. Das sind fast 30 Prozent aller Mietwohnungen in Deutschland.
Dr. Carsten Thies, Geschäftsführer von Haufe-Lexware, begrüßt die Übernahme von Hammonia: „Die Produkte von Hammonia ergänzen das Immobilen-Portfolio von Haufe-Lexware in idealer Weise. Unsere Schwerpunkte sind bisher Immobilienverwalter, Makler und private Vermieter. Mit der Erweiterung um die Unternehmen der Wohnungswirtschaft bedienen wir zukünftig die Akteure der Immobilienvermietung, -vermittlung und -verwaltung aller Größenklassen und Organisationsformen“. 
&nbsp;Alle Geschäftsbereiche des Hammonia-Verlages werden fortgeführt und weiterentwickelt. Das betrifft die Zeitschriften, das Buchgeschäft, das Buchhandelsgeschäft, das Formulargeschäft und das Agenturgeschäft (Corporate Publishing) mit den großen Mieterzeitschriften. Der Verlagsstandort Hamburg bleibt erhalten. &nbsp; 
Zukünftig soll das Produktangebot für die Unternehmen der Wohnungswirtschaft besonders um elektronische Angebote erweitert werden. Hier sieht auch der Präsident des GdW, Lutz Freitag, die großen Vorteile der Übernahme des Hammonia Verlages durch Haufe-Lexware. „Der Wandel bei den Kundenwünschen führt zu einer erheblichen Bedeutungszunahme elektronischer Medien und Übermittlungsformen. Die starke Position von Haufe-Lexware in diesem Bereich kommt künftig den Wohnungsunternehmen und den Mitgliedern des GdW zugute“, so Freitag. &nbsp;
 Die strategische Beteiligung des GdW am Hammonia Verlag werde durch eine strategische Allianz mit Haufe-Lexware ersetzt. Damit werden im Interesse bestmöglicher Information der Wohnungsunternehmen das bisherige Kerngeschäft des Hammonia Verlages stabilisiert sowie neue Geschäftsfelder wesentlich besser erschlossen. &nbsp; 
Dazu Dr. Carsten Thies: „Besondere Stärken des Hammonia Verlages sind die Inhalte, ein umfangreiches Autorennetzwerk und die Nähe zu den Kunden. Besondere Stärken von Haufe-Lexware sind die innovative Produkttechnologie, basierend auf modernen Prozessen, die technische Infrastruktur und die professionelle Kundenbetreuung. Eine Kombination dieser Stärken bietet zahlreiche interessante Entwicklungsmöglichkeiten.“
<div class="indent"><div class="indent">Christian Paulsen<br /> Geschäftsführer<br /> Hammonia-Verlag&nbsp;
Manfred Neuhöfer<br />Geschäftsführer<br />Hammonia-Verlag
Dr. Carsten Thies<br /> Geschäftsführer<br /> Haufe-Lexware
Pressekontakt: <br />Haufe-Lexware GmbH &amp; Co. KG <br />Public Relations RA Oliver Kaiser <br />Tel. 0761/898-0 <br />Fax 0761/898-3900 <br />E-Mail: PresseHaufe@haufe-lexware.com
<span lang="PT-BR"><link PresseHaufe@haufe-lexware.com - - "mailto:PresseHaufe@haufe-lexware.com"></link></span>



</div></div>

]]></content:encoded>
			<category>zu den Produkten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bauabwicklung nach BGB und VOB</title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/bauabwicklung-nach-bgb-und-vob/</link>
			<description>Praxisgeprüfte Musterschreiben, Formulare und Verträge für alle Bauphasen</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Freiburg, 2. August Juli 2010) – Die aktuellen Änderungen zu VOB/A und VOB/B 2009 zwingen Bauträger, Architekten, Bausachverständige, Baurechtler, öffentliche Auftraggeber von Bauvorhaben, Wohnungseigentümer und Verwalter die notwendigen Formulare und Verträge auf den neuesten Stand zu bringen. Das Handbuch „Bauabwicklung nach BGB und VOB“ von Haufe bietet hier Sicherheit. Die jetzt vorliegende vierte Auflage berücksichtigt alle aktuellen Änderungen und garantiert dem Nutzer somit ein rechtssicheres und einwandfreies Arbeiten.
Das Buch bietet vorrangig Arbeitshilfen in Form von Mustervorlagen, die durch Kommentierungen und Rechtsprechungshinweise erläutert werden. Das Werk ist untergliedert in die Bereiche Planung, Vergabe, Bauabwicklung und Besonderheiten im Wohnungseigentum. Und hier finden sich jeweils Muster für Bauverträge, Architektenverträge, Abnahmeprotokolle, Mängelrügen, Kündigungsschreiben, Schlichtungsvereinbarungen, Mahnungen, Honorarschlussrechnungen, Aufhebungsvereinbarungen, nationale und europaweite Vergabeverfahren und vieles mehr. 
Folgende Reformen sind in der aktuellen Auflage berücksichtigt: das neue Forderungssicherungsgesetz 2009, die neue Fassung der HOAI, die neue Fassung der VOB/A sowie die neue Fassung der VOB/B (die beiden letztgenannten wurde im Bundesanzeiger am 15. Oktober 2009 bekannt gemacht). 
Die beiliegende und im Preis inbegriffene CD-ROM enthält über 200 Muster für Verträge, Musterbriefe- und -formulare, einen Baukostenrechner, einen Wartungsfristenrechner und einen Wohnflächenrechner. Außerdem Gesetze wie die VOB/A 2009, VOB/B 2009 und die Energieeinsparverordnung 2009.
Die Herausgeber Thomas Steiger und Dr. Nicolas Schill sind Rechtsanwälte und Fachanwälte für Bau- und Architektenrecht und somit ausgewiesene Experten auf dem Gebiet.
„Bauabwicklung nach BGB und VOB“ <br />Steiger, Schill (Hrsg.) <br />4. Auflage 2010, 319 Seiten, DIN A 4 Broschur und CD-ROM, 79 Euro <br />Haufe-Lexware GmbH &amp; Co. KG, Freiburg <br />ISBN 978-3-448-08101-5 <br />Bestell-Nr. 06300-0004 &nbsp;
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			<category>zu den Produkten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 09:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt rechtzeitig auf Neuregelungen bei der Umsatzsteuer vorbereiten</title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/jetzt-rechtzeitig-auf-neuregelungen-bei-der-umsatzsteuer-vorbereiten/</link>
			<description>Weimanns Standardwerk zur Umsatzsteuer erscheint in 8. Auflage/ Vergleiche und Beispiele helfen bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Freiburg, 30. Juli 2010) - Ob Mehrwertsteuerpaket 2010, Änderungen bei den Neuregelungen der Dienstleistungen und Vorsteuervergütung – oder die neuen Erklärungspflichten bei der Umsatzsteuervoranmeldung: Unternehmer, Steuerberater und Praktiker müssen sich auch in diesem Jahr auf viele Änderungen einstellen. Damit sie Steuern sparen und unnötigen Steuer- und Verwaltungsaufwand vermeiden können, greift der Umsatzsteuerexperte Rüdiger Weimann in der 8. und komplett überarbeiteten Auflage seines Klassikers „Umsatzsteuer in der Praxis“ erneut relevante Schwerpunkte aus dem Tagesgeschäft des Umsatzsteuerrechts auf. In dem mehr als 600 Seiten starken Werk schildert er praxisbezogen anhand von Checklisten, Fallbeispielen, Musterschreiben und Praxistipps, worauf es ankommt. 
„Weil die Umsatzsteuer fast ein Sechstel der steuerbelasteten Einnahmen und Ausgaben eines Unternehmens ausmacht, wiegen Abrechnungsfehler besonders schwer“, sagt Autor Weimann, der als Dozent, Lehrbeauftragter und freier Gutachter in Umsatzsteuerfragen tätig ist. Nach seinen Worten verkennen viele Unternehmen die Gefahren. Immer wieder werde übersehen, dass Unternehmer durch Dienstleistungen und Warenlieferungen häufig auch dann im Ausland steuerpflichtig werden, wenn diese tatsächlich ausschließlich in Deutschland erbracht werden. Zudem beachten viele nicht, dass beim Bezug von Leistungen aus dem Ausland die Abrechnung häufig netto zu erfolgen hat – also ohne Umsatzsteuer. 
„Ein besonderes Praxisproblem stellt sich derzeit bei den Dienstleistungsgeschäften. Hier gelten aufgrund einer europaweiten Neuregelung ab dem laufenden Jahr 2010 andere Spielregeln als bislang. Dies erfordert ein Umdenken“, erklärt der Autor. Das Buch führt die Leser sicher durch den Regelungsdschungel. Dafür vergleicht es die Neuregelungen mit den bisherigen Vorschriften und weist explizit auf Änderungen hin. Auf der beiliegenden CD-ROM finden die Leser nicht nur Arbeitshilfen und Rechtsvorschriften, sondern auch amtliche Umsatzsteuerformulare. Damit ist die Neuerscheinung dauerhaftes Lehrbuch und praxisnaher Arbeitsbegleiter in einem. 
Die dem Buch beiliegende CD-ROM enthält alle amtlichen neuen Formulare, Rechner, Gesetzestexte sowie Arbeitshilfen.&nbsp; 
„Umsatzsteuer in der Praxis“Die wichtigsten Fragen und Fälle, Rüdiger Weimann 8. Auflage 2010, Broschur mit CD-ROM, 616 Seiten, 58 Euro Haufe-Lexware GmbH &amp; Co. KG, Freiburg ISBN 978-3-448-10143-0 Bestell-Nr. 00782-0008



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			<category>zu den Produkten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Haufe aktuell: BVerfG kippt eingeschränkte Steuerabzugsfähigkeit des häuslichen Arbeitszimmers</title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/haufe-aktuell-bverfg-kippt-eingeschraenkte-steuerabzugsfaehigkeit-des-haeuslichen-arbeitszimmers/</link>
			<description>Neuregelung ab 2007 verfassungswidrig</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Freiburg, 29. Juli 2010) - Die mit dem Steueränderungsgesetz 2007 weiter eingeschränkte steuerliche Abzugsmöglichkeit für das häusliche Arbeitszimmer ist grundgesetzwidrig. Das entschied das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 6. Juli 2010, der heute bekannt wurde. Dies betrifft vor allem den Aspekt, dass ein häusliches Arbeitszimmer nur dann steuerlich absetzbar ist, wenn es den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung bildet.
Die Steuerexperten von Haufe haben erste Informationen und Kommentierungen zusammengestellt. Interessierte finden diese kostenlos unter <link http://www.haufe.de/steuern>http://www.haufe.de/steuern</link>
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			<category>zu den Produkten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die wichtigsten Fragen zur neuen ImmoWertV 2010: Haufe-Experten im Videointerview </title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/die-wichtigsten-fragen-zur-neuen-immowertv-2010-haufe-experten-im-videointerview/</link>
			<description>(Freiburg, 23. Juli 2010) – Mit dem Inkrafttreten der neuen Immobilienwertverordnung am 1. Juli...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Freiburg, 23. Juli 2010) – Mit dem Inkrafttreten der neuen Immobilienwertverordnung am 1. Juli 2010 sind zahlreiche Veränderungen auf Immobilienverwalter und -eigentümer zugekommen. In einem Videointerview erläutern die Haufe-Experten Dr. Goetz Sommer und Dipl.-Ing. Ralf Kröll alle zentralen Fragen zur neuen Rechtslage. 
Neben den Änderungen durch die neue ImmoWertV erläutern die beiden Experten auch die konkreten Auswirkungen auf die Bürger. Gerade bei Ehescheidungen, Erbfällen oder Zwangsversteigerungen spielt die Bewertung von Immobilien eine große Rolle. Darauf gehen die Experten ein. Ein weiteres Thema des Interviews ist die Übergangsphase der neuen Verordnung, in der noch keinerlei Erfahrungswerte vorliegen. 
Goetz Sommer und Ralf Köll sind Autoren des Standardwerks „Grundstücks- und Gebäudewertermittlung“, das bei Haufe erscheint. Das gesamte Experten-Interview ist auf dem Immobilienportal von Haufe-Lexware unter <link http://www.haufe.de/immobilien>http://www.haufe.de/immobilien</link> zu finden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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