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		<title>presse.haufe.de</title>
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		<description>Pressemitteilungen von Haufe</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2012 11:08:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Immobilienverwaltung im Jahr 2012: Immer mehr und immer schnellere Änderungen</title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/immobilienverwaltung-im-jahr-2012-immer-mehr-und-immer-schnellere-aenderungen/</link>
			<description>In kaum einem Beruf ändern sich die Rahmenbedingungen so häufig und in so schnellen Intervallen wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In kaum einem Beruf ändern sich die Rahmenbedingungen so häufig und in so schnellen Intervallen wie in der Immobilienverwaltung. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass sich dieser Trend der letzten Jahre auch 2012 fortsetzen wird. Änderungen im Datenschutz, der Energieeinsparverordnung und dem Mietrecht werden sich stark auf die Arbeit der Immobilienverwalter auswirken.
Zudem wird der Kleinverwalter, der nur ein oder zwei Objekte verwaltet, immer seltener, weil er den hohen nötigen Fortbildungsaufwand nebenher nicht leisten kann. Zu hoch erscheinen Haftungsrisiko und Aufwand. Gleichzeitig fordert die größte deutsche Verwaltervereinigung, der Dachverband deutscher Immobilienverwalter, vehement eine Zugangsbeschränkung für den Beruf. Dass die Politik hierauf in absehbarer Zeit reagiert, ist nicht zu erwarten.
Die im Jahr 2012 für Verwalter wichtigen gesetzlichen Änderungen werden hier kurz beleuchtet.<a name="_GoBack"></a>
<b>Trinkwasserverordnung</b>
Die Novelle der Trinkwasserverordnung ist schon 2011 in Kraft getreten, so richtig fließt sie aber erst ab 2012 in die tägliche Arbeit ein. Denn nun müssen Verwalter die richtigen Beschlüsse fassen, um die neuen Pflichten umsetzen zu können. Auch steht die erste Runde der Trinkwasseruntersuchungen auf Legionellen und andere mikrobiologische Verunreinigungen an. Zurzeit wird im Bundesjustizministerium darüber beraten, die Untersuchungsintervalle auf einen dreijährigen Turnus zu verlängern. Bis zu einer endgültigen Regelung muss jedoch der derzeit geltende Jahresturnus eingehalten werden. An Bedeutung gewinnen wird auch die Frage der Kosten, denn es besteht keineswegs Einigkeit darüber, ob Eigentümer die Kosten für die regelmäßigen Untersuchungen auf ihre Mieter umlegen können oder selbst tragen müssen.
<b>Datenschutz: Übergangsregelung für Adressdatennutzung läuft aus</b>
Immobilienverwaltungen, die personenbezogene Daten ihrer Kunden für Werbezwecke nutzen, müssen die verschärften Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes beachten: Am 31. August 2012 läuft die Übergangsregelung aus. Danach dürfen personenbezogene Daten nur noch mit Einwilligung der Betroffenen genutzt werden. Trotz umfangreicher Ausnahmeregelungen, müssen Verwaltungsunternehmen ihre Datenbestände anpassen. Die neuen Regelungen zur Adressnutzung sind Bestandteil der Datenschutznovelle, die bereits am 1. September 2009 in Kraft getreten ist. Bei einigen Änderungen ist jedoch noch nicht klar geregelt, wie sie in der Praxis gehandhabt werden. Dazu gehören die Vorgaben zur Auftragsdatenverarbeitung. Verwalter müssen bei der Vergabe von Aufträgen an externe Dienstleister, zum Beispiel Energie- und Telekommunikationsunternehmen, strengere Vorgaben für die Weitergabe von Mieter- und Wohnungseigentümerdaten beachten. Solche Verträge müssen künftig beispielsweise detaillierte Klauseln zum Datenschutz enthalten.
<b>Energieeinsparverordnung 2012</b>
Auch bei der Energieeinsparverordnung (EnEV) gilt: Nach der Verschärfung ist vor der Verschärfung. Der Referentenentwurf der EnEV 2012 soll voraussichtlich im Januar 2012 fertiggestellt sein. Die Bundesregierung hat im Juni beschlossen, eine „ambitionierte Verschärfung bei der Erhöhung der energetischen Anforderungen anzustreben“, soweit dies im Rahmen einer ausgewogenen Gesamtbetrachtung unter Berücksichtigung der Belastungen der Eigentümer und Mieter wirtschaftlich vertretbar sei. Demnach sollen die Anforderungen der EnEV 2012 gegenüber der EnEV 2009 um bis zu 30 Prozent verschärft werden. Um die angestrebte Senkung des Primärenergieverbrauchs um knapp ein Drittel zu erreichen, müssen bei Neubauten und umfassenden Altbausanierungen deutlich mehr regenerative Energien eingesetzt werden. Bereits heute können nach der EnEV 2009 die Anforderungen an den Primärenergiebedarf im Neubau und für den KfW-Effizienzhausstandard nur mit dem Einsatz regenerativer Energien und mindestens Brennwerttechnikstandard erreicht werden. Ab der EnEV 2012 kann man den Effizienzhausstandard im Bestand mit fossilen Energieträgern (Öl und Gas) voraussichtlich nicht mehr schaffen. Das anspruchsvolle Effizienzhaus 70 wird voraussichtlich ab 2012 Standard für Neubauten und Sanierungen auf Neubaustandard.
<b>Novelliertes Mietrecht</b>
Eigentlich sollte das novellierte Mietrecht schon längst verabschiedet sein. Nach monatelangem Hin und Her um den im Mai bekannt gewordenen Gesetzentwurf hat das Bundesjustizministerium Mitte November einen neuen Entwurf vorgelegt. Danach führen energetische Modernisierungen, zum Beispiel das Dämmen der Außenfassade, für eine begrenzte Zeit von drei Monaten nicht mehr zu einer Mietminderung. Auch soll Vermietern künftig das Modernisieren generell erleichtert werden. Deshalb sinken die formalen Anforderungen an die Begründungspflichten bei Modernisierungen. Auch können Mieter die Modernisierungen nicht mehr durch das Anführen von wirtschaftlichen Härtegründen verhindern. Weiter sind Regelungen zum Wärme-Contracting und zum besseren Schutz vor sogenannten Mietnomaden geplant.
Zu diesen – absehbaren – Veränderungen werden durch obergerichtliche Rechtsprechung im Laufe des Jahres 2012 viele weitere Änderungen kommen, die unmittelbaren Einfluss auf die Arbeit des Verwalters haben. Man denke nur an das Urteil V ZR 44/09 des Bundesgerichtshofs, das mitten in der Versammlungssaison veröffentlicht wurde. Von einem Tag auf den anderen war die seit Jahren gängige Praxis bei der Darstellung der Instandhaltungsrücklagen nicht mehr zulässig. Wer als Verwalter rechtssichere Jahresabrechnungen erstellen und so großen Haftungsrisiken vorbeugen möchte, braucht eine professionelle Verwaltungs-Software, wie zum Beispiel PowerHaus von Haufe, die schnell auf solche Entwicklungen reagiert. Doch damit allein ist es noch nicht getan, denn genauso wichtig wie eine formal und inhaltlich richtige Abrechnung ist es, zu jeder Zeit Zugriff auf eine stets aktuelle Wissensdatenbank wie VerwalterPraxis von Haufe zu haben. Damit ist man immer auf dem Laufenden und kann im Zweifel bei Experten direkt nachfragen. Nur wer als Verwalter stets informiert ist, kann bei der Entwicklung zu immer mehr und immer schnelleren Änderungen in der Verwaltung von Wohneigentum mithalten.]]></content:encoded>
			<category>zu den Produkten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wonach Recruiter derzeit suchen</title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/wonach-recruiter-derzeit-suchen/</link>
			<description>Stellenmarkt-Suchmaschine zeigt Trends zu gesuchten Positionen, Branchen und Berufsfeldern </description>
			<content:encoded><![CDATA[(Freiburg, 19. Dezember 2011) – Der „Mediaatlas“, eine Stellenmarkt-Suchmaschine der Haufe-Lexware GmbH &amp; Co. KG, ist seit zehn Monaten online und hat seit Beginn 40.000 Seitenaufrufe zu verzeichnen. Im Mediaatlas erhalten Personalverantwortliche eine Übersicht über rund 300 Print- und Onlinestellenmärkte sowie soziale Netzwerke, die sie nach ihren persönlichen Präferenzen wie Position, Branche, Berufsfeld, Erscheinungsweise oder Medienart auswählen können.
Aus den Zugriffsdaten lassen sich nun erste Schlüsse ziehen: In den ersten zehn Monaten von <link http://www.media-atlas.de/>www.media-atlas.de</link> haben Personalentscheider bei den Positionen in erster Linie nach zielgruppenspezifischen Stellenmärkten für Führungskräfte gesucht. An zweiter Stelle folgten Stellenmärkte, die auf Fachkräfte und Spezialisten ausgerichtet sind und an dritter Stelle wurden Stellenmärkte, die vor allem Teamleiter ansprechen, abgefragt.
Bei den Berufsfeldern suchten Personalentscheider vornehmlich nach Stellenmärkten, die auf Tätigkeiten in Buchhaltung und Controlling spezialisiert sind, gefolgt von Stellenmärkten speziell für das Personalwesen und nach zielgruppenspezifischen Angeboten für Marketing, Public Relations und Medien. Auch unterschiedliche Branchenspezialisierungen wurden bei der Stellenmarktsuche häufig abgefragt. An erster Stelle bei den Suchvorgängen mit Branchenspezialisierung stehen Stellenmärkte für den Bereich Ingenieurwesen/Technik, an zweiter Stelle spezialisierte Angebote für die Consulting-Branche und an dritter Stelle Stellenmärkte für den Bereich Banken, Finanzdienstleistung, Versicherung. 
Da das Angebot an gut ausgebildeten Arbeitnehmern immer knapper wird, ist es umso wichtiger, potenzielle Bewerber zielgruppengenau anzusprechen. Es geht also darum, die Stellenmärkte auszuwählen, in denen sich die gesuchten Zielgruppen finden. Und genau hier setzt der Mediaatlas an. Die Trends, die sich aus den Daten erkennen lassen: In erster Linie wird gezielt nach Führungskräften gesucht, dann nach Experten im Bereich Buchhaltung und Controlling sowie nach Mitarbeitern für technisch orientierte Unternehmen. 
Die angehängte Grafik zeigt die Top 3 der gesuchten Positionen, Branchen und Berufsfelder und kann unter Quellenangabe in den Medien abgedruckt werden.
<b>Weitere Informationen:</b>
www.media-atlas.de ist ein Online-Angebot der Haufe-Lexware GmbH &amp; Co. KG. Im Mediaatlas Online erhalten Personalmanager eine Übersicht über rund 300 Print- und Online-Stellenmärkte sowie soziale Netzwerke, die sie nach ihren persönlichen Präferenzen wie Position, Branche, Berufsfeld, Erscheinungsweise oder Medienart auswählen können. Der gedruckte Mediaatlas, der einmal jährlich innerhalb der Zeitschrift Personalmagazin erscheint, enthält zudem ausführliche Porträts führender Stellenmärkte in Deutschland sowie einen Überblick über aktuelle Stellenmarkt-Trends und fachspezifische Studien.]]></content:encoded>
			<category>zu den Produkten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wege aus der Krise für Offene und Geschlossene Immobilienfonds </title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/wege-aus-der-krise-fuer-offene-und-geschlossene-immobilienfonds/</link>
			<description>Kompakte Analyse der Fondslandschaft in der Dezemberausgabe der Fachzeitschrift...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Freiburg, 9. Dezember 2011) – Geschlossene Immobilienfonds waren bisher für institutionelle wie private Anleger eine beliebte Anlageform. Seit Beginn der Finanzkrise geraten allerdings die alten Konzepte ins Hintertreffen. Das Anlegervertrauen in Auslandsfonds sinkt. Heute sind die Platzierungszahlen auch im Businessbereich durchweg schwach. Mit innovativen Konzepten versuchen die Geschlossenen Immobilienfonds das Vertrauen wieder aufzubauen. Ankerpunkte darin sind Arbeitsplatzstrategien für morgen sowie Konzentrationen auf bestimmte Regionalmärkte und Kernkompetenzen. Bringen diese Ideen die Trendwende?
Auf Seiten der Offenen Immobilienfonds mussten sieben Produkte bereits schließen. Sie werden abgewickelt, und der Aderlass scheint noch nicht beendet. Andererseits stehen die Wiedereröffnungen des CS Euroreal und des SEB-ImmoInvest vor der Tür. Falls sie gelängen, wäre das ein wichtiger Schritt zum Comeback dieser Anlageklasse. Zugleich bedeuten EU-Neuregelungen für Fondsmanager (Alternative Investment Fund Managers Directive = AIFMD) für Anbieter ein höheres Haftungsrisiko, bieten aber auch neue Geschäftschancen. 
Eine kompakte Analyse der Fondslandschaften mit Schwerpunkt Deutschland und mögliche Auswege aus der Krise lesen Immobilienfachleute in der Dezemberausgabe der „Immobilienwirtschaft“ aus der Haufe Gruppe.
Weitere Informationen auch unter <link http://www.immobilienwirtschaft.de/>http://www.immobilienwirtschaft.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>zu den Produkten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 12:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Haufe eBooks – Fachwissen für die Praxis im Haufe-Onlineshop </title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/haufe-ebooks-fachwissen-fuer-die-praxis-im-haufe-onlineshop/</link>
			<description>Digitales Wissen von Profis </description>
			<content:encoded><![CDATA[(Freiburg, 30. November 2011) - Fachbücher als elektronische eBooks sind ein Modell der Zukunft. Denn während man Belletristik immer noch gern im Regal stehen hat, sollten Fachinformationen vor allem eins sein: immer verfügbar und mit einer komfortablen Suchfunktion ausgestattet. Haufe bietet nun die aktuellen Neuerscheinungen als auch viele der bereits erschienenen Bücher als eBooks im eigenen Haufe-Onlineshop unter www.haufe.de/ebooks an. Bisher waren diese nur bei den gängigen Onlinebuchhandlungen erhältlich. Die Leser haben so Zugriff auf die gesamte Themenpalette der über 120 eBooks von Haufe. 
Unter den eBooks sind auch die Haufe TaschenGuides, kompakte Taschenratgeber, die mit über 5 Millionen verkauften Exemplaren seit Jahren führend sind. Wer sich auf Geschäftsreisen oder einfach mal zwischendurch weiterbilden will oder ein Thema vertiefen möchte, kann jetzt immer und überall auf das breit gefächerte Angebot der Haufe eBooks zugreifen: Einfach downloaden und auf dem Reader, dem Net- oder Notebook speichern. So kann man sich jederzeit zu vielfältigen Themenbereichen wie Rechnungswesen, Immobilien oder Personal informieren. Zum Thema Soft Skills stehen u.a. TaschenGuides mit den Titeln „Schlagfertigkeit“ und „Knigge für Beruf und Karriere“ zur Verfügung.
Die Haufe-Bestseller zum Trendthema Neuromarketing wie „Emotional Boosting“, „Brain View“ oder „Codes“ sind ebenso als eBook verfügbar wie auch die Titel „Controlling-Instrumente von A-Z“, „Schnelleinstieg Arbeitsrecht“ und „Das Vermieter-Praxishandbuch“.
Die Haufe eBooks sind ab sofort unter <link http://www.haufe.de/ebooks>http://www.haufe.de/ebooks</link> erhältlich.]]></content:encoded>
			<category>zu den Produkten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf Wolke sicher!</title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/auf-wolke-sicher/</link>
			<description>Cloud-Lösung Haufe Talent Management wird über deutsches Rechenzentrum gehostet
</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Freiburg, 29. November 2011) – Bei Personal- und Bewerbermanagement steht Datenschutz an erster Stelle. Die webbasierte Haufe Talent Management Software erfüllt daher höchste Sicherheitsstandards: Ab sofort wird Haufe Talent Management in einem hochmodernen Rechenzentrum der noris network AG in Deutschland gehostet. Neben der Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 garantiert das Rechenzentrum die Einhaltung höchster Sicherheitsnormen und Service-Levels sowie eine zertifizierte HSSI-Verschlüsselung. 
Sicherheit in der Cloud ist das Boom-Thema 2011, wie eine Umfrage des Verbands der deutschen Internetwirtschaft e.V. unter 270 Experten zeigt. Gerade Personal- und Bewerberdaten sind hochsensible Informationen, die größtmöglichen Schutz genießen müssen. Ihre Sicherheit und Verfügbarkeit rund um die Uhr sind grundlegende Voraussetzungen für den Geschäftsbetrieb. 
Wer sich für einen Anbieter von Human Resource Softwarelösungen entscheidet, sollte neben betriebswirtschaftlichen Entscheidungskriterien unbedingt auch datenschutzrechtliche Aspekte in den Entscheidungsprozess miteinbeziehen. Dies betrifft insbesondere den Serverstandort, sofern der Anbieter auch die Datenspeicherung übernimmt. Deshalb setzt Haufe Talent Management auf ein deutsches Top-Rechenzentrum der noris network AG. Denn sobald der Serverstandort in Deutschland ist, unterliegt auch die Speicherung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten den hier gültigen Datenschutzrichtlinien der EU. Damit bleibt die Kontrolle über die Datensammlung jederzeit beim Dateninhaber. Das noris Rechenzentrum wurde von der BAFIN (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) als &quot;bankensicher&quot; auditiert. Es entspricht damit den für Prüfungen der BAFIN wichtigen Kriterien nach §44 und §25 des Gesetzes über das Kreditwesen (KWG) und erfüllt die höchsten Anforderungen aus dem Finanzsektor für alle Kunden. 
Regelmäßige Wartungen und Updates sorgen zudem dafür, dass die Daten und Anwendungen immer auf dem neuesten Stand sind. Ebenso werden IT-Umgebung, Serverräume und Sicherheitssysteme regelmäßig kontrolliert. „Die Daten der Mitarbeiter und Bewerber sind das höchste Gut der Personalabteilung eines Unternehmens – daher ist es unser größtes Anliegen, eine sichere Datenspeicherung zu gewährleisten. In der noris network AG haben wir dafür gemeinsam mit unserem Partner umantis AG einen hervorragenden Anbieter gefunden. Denn mit dem Rechenzentrum in Deutschland sind wir in Sachen Datenschutz stets auf der sicheren Seite - somit können unsere Kunden sorglos alle Vorteile der SaaS-Lösung genießen“, äußert sich Bernhard Münster, Produktmanager Haufe Talent Management bei Haufe-Lexware, über die neue Zusammenarbeit.
Das noris Rechenzentrum kann folgende weitere Zertifikate vorweisen: 
<b>ISO/IEC 27001</b> - ISO/IEC 27001 ist ein weltweiter und anerkannter Standard für Informationssicherheitsmanagement. Die noris network AG ist als eines der ersten deutschen Unternehmen von der DQS (Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen) nach ISO/IEC 27001:2005 zertifiziert worden. Die Überwachung des Standards erfolgt durch ein jährliches Überwachungsaudit und ein Rezertifizierungsaudit alle drei Jahre.&nbsp; 
<b>eco Datacenter Star Audit</b> - Das eco Datacenter Star Audit prüft und beurteilt Infrastruktur und Leistungen von Rechenzentren. Die vergebenen Datacenter Stars geben Auskunft über Qualität und Umfang der angebotenen Leistungen. Das Rechenzentrum der noris network AG erhält die Höchstnote (5 Sterne) und belegt damit seinen Anspruch an Qualität und Sicherheit. 
<b>ITIL® (Infrastructure Library)</b> - Die noris network AG arbeitet nach IT Infrastructure Library. Wichtige Punkte hierbei sind der zentrale Service Desk, die Durchführung von Service Requests, Incidents und Changes nach Betriebshandbuch. Alle Mitarbeiter des Rechenzentrums werden nach der ITIL® Foundation zertifiziert, um ein durchgängiges Verständnis und Bewusstsein für die Prozessabläufe zu schaffen.
<b>BSI Grundschutzhandbuch</b> - Das Rechenzentrum erfüllt alle Maßgaben der BSI-Grundschutzkataloge für Anlagen mit erhöhtem Schutzbedarf.
<b>Linux Professional Institute Certification (LPIC)</b> - Das Linux Professional Institute (LPI) gilt als weltweit führendes professionelles Zertifizierungsprogramm der Linux-Gemeinschaft. Die noris network AG lässt über das LPI und LPIC-Programme verschiedener Stufen regelmäßig seine Mitarbeiter qualifizieren.&nbsp; 
<b>Microsoft Gold Certified Partner</b> - Auf Basis des sehr umfangreichen Schulungs- und Zertifizierungsprogramms für Mitarbeiter ist die noris network AG Gold Certified Partner von Microsoft. Das belegt die hohe Kompetenz im Betrieb von Microsoft-Lösungen und stellt eine qualitativ hochwertige Kundenberatung sicher. <br />]]></content:encoded>
			<category>zu den Produkten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 13:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Flexibilität im Personalbereich</title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/mehr-flexibilitaet-im-personalbereich/</link>
			<description>Neue Fachbücher bei Haufe erschienen</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Freiburg, 24. November 2011) - Unternehmen können von der Auslagerung ganzer Personalprozesse und -abteilungen nachhaltig profitieren. Geschäftsprozesse lassen sich rationalisieren, Management-Kapazitäten werden für das Kerngeschäft freigesetzt. Dabei müssen sämtliche rechtlichen, organisatorischen und wirtschaftlichen Aspekte sorgfältig abgewogen werden. Eine für beide Seiten lohnende Alternative kann auch die Beschäftigung von Leiharbeitnehmern sein. Alles Wissenswerte über HR-Outsourcing und Zeitarbeit bieten zwei neue Praxisratgeber, die soeben bei Haufe erschienen sind.
In dem neuen Fachbuch „Inhouse-Partner - Strategische Flexibilisierung im Personalbereich“, der in Zusammenarbeit mit TimePartner entstanden ist, befassen sich die Autoren Joachim Gutmann und Sven Kilian mit den Möglichkeiten und Grenzen des Outsourcing im HR-Bereich. „Human Resources ist das am schnellsten wachsende Segment des Outsourcing“, weiß Gutmann. Durch die Zusammenarbeit mit spezialisierten Dienstleistern werden die Aktivitäten des HR-Bereichs auf strategische Aufgaben fokussiert und der Wertbeitrag der Personalfunktion gesteigert. 
Die Autoren geben einen umfassenden Überblick, was bei einem Outsourcing von Personalaufgaben vom Auftrag gebenden Unternehmen und vom Dienstleister zu beachten ist. Neben Formen und Vorteilen des Outsourcings stellen sie Konzepte des HR-Outsourcing vor und erläutern ihre Implementierung. Darüber hinaus gibt das Buch eine Übersicht, welche HR-Aufgaben für Outsourcing geeignet sind und verweist auf HR-Outsourcing-Dienstleister.
Erprobte Strategien für mehr Flexibilität beim Personaleinsatz vermittelt das Fachbuch „Zeitarbeit – Fakten, Trends und Visionen&quot; von denselben Autoren. Die erweiterte zweite Auflage informiert über die vielfältigen Möglichkeiten der Zeitarbeit. In der überarbeiteten Ausgabe finden sich zudem umfassende Informationen zur Arbeitnehmer-Überlassungs-Gesetz-Reform und dem gesetzlichen Mindestlohn für die Zeitarbeit sowie detaillierte Ausführungen zu den Folgen der Aberkennung der Tariffähigkeit der Christlichen Gewerkschaften durch das Bundesarbeitsgericht. 
Zahlreiche Vertragsmuster, Checklisten, eine umfangreiche Dokumentation sowie aktuelle Tarifverträge des IGZ-DGB runden den Ratgeber ab und machen die Fachpublikation damit zu einem wichtigen Nachschlagewerk, sowohl für die Personalarbeit in Unternehmen als auch für Zeitarbeitnehmer. 
„Inhouse Partner – Strategische Flexibilisierung im Personalbereich“<br />Joachim Gutmann, Sven Kilian<br />1. Auflage 2011, 224 Seiten, 34,80 Euro<br />Haufe-Lexware GmbH &amp; Co. KG, Freiburg<br />ISBN 978-3-648-01855-2<br />Bestell-Nr. 04462-0001
„Zeitarbeit – Fakten, Trends und Visionen“<br />Joachim Gutmann, Sven Kilian<br />2. Auflage 2011, 264 Seiten, 34,80 Euro<br />Haufe-Lexware GmbH &amp; Co. KG, Freiburg<br />ISBN 978-3-648-01886-6<br />Bestell-Nr. 04338-0002]]></content:encoded>
			<category>zu den Produkten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Worauf sich Vereine 2012 einstellen müssen</title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/worauf-sich-vereine-2012-einstellen-muessen/</link>
			<description>Seminar zur optimalen Vorbereitung auf das Vereinsjahr 2012 mit Prof. Gerhard Geckle</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Freiburg, 16. November 2011) – Was plant der Gesetzgeber? Diese Frage treibt alle um, die für einen gemeinnützigen Verein oder Verband Verantwortung tragen. Schatzmeister, Kassenwarte und Vereinssteuerberater können ein Lied von angepassten steuerlichen Obergrenzen und druckfrischen Verwaltungsanweisungen singen. Alle anderen sind sicherlich neugierig, ob ihr Verein auf weitere Erleichterungen hoffen darf. Was die Erfahrung auch lehrt: Jede Gesetzesänderung birgt Stolperfallen, und je eher hierüber Klarheit herrscht, umso besser.
Im nächsten Online-Seminar „Was bringt das Vereinsjahr 2012?“ gibt der bekannte Vereinsexperte Prof. Gerhard Geckle einen Abriss über die rechtlichen Rahmenbedingungen, die für Vereine in nächster Zukunft entscheidend sind. Und er zeigt auf, welche Chancen und Risiken sich daraus ergeben. 
Im Fokus stehen aktuelle Änderungen und typische Dauerbrenner: Was bedeuten die Haftungserleichterung nach § 31b BGB und die rechtlichen Vereinfachungsvorgaben? Welche Konsequenzen haben die neuen Vorgaben für die Spendenpraxis, was hat es mit der elektronischen Rechnung auf sich? Was tut sich im Sozialversicherungsrecht, worauf muss der Verein als Arbeitgeber achten? Zu den Dauerbrennern gehören die Übungsleiterpauschale und der Ehrenamtsfreibetrag. Daneben bringt Prof. Geckle wichtige Aspekte des Gemeinnützigkeitsrechts zur Sprache. Im Themenblock „Steuern“ werden die Teilnehmer schließlich mit der aktuellen Rechtsprechung und einschlägigen Verwaltungsanweisungen, wie der zum Sponsoring, vertraut gemacht. Abgerundet wird das Seminar durch Tipps, was bei der letzten Vorstandssitzung im laufenden Jahr wichtig sein könnte.
Das kostenlose Online-Seminar „Was bringt das Vereinsjahr 2012?“ findet am 1. Dezember 2011 um 18:30 Uhr statt und dauert 90 Minuten.
Anmeldung unter: <link http://www.redmark.de/verein/onlineEventList>http://www.redmark.de/verein/onlineEventList</link>]]></content:encoded>
			<category>zu den Produkten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 09:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Steuer 1“: Erstes digitales Steuermagazin für Web und iPad </title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/vorhang-auf-film-ab-fuer-steuer-1/</link>
			<description>(Freiburg, 8. November 2011) – Kompakt, praktisch und gut: Mit „Steuer 1“ bringt Haufe das erste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Freiburg, 8. November 2011) – Kompakt, praktisch und gut: Mit „Steuer 1“ bringt Haufe das erste multimediale Steuermagazin auf den Markt und bietet mit aktuellen Fachinformationen und thematisch passenden Animationen, Bildern und Videos ein Leseerlebnis der besonderen Art. Das Komplettangebot aus Web-Magazin, iPad-App und integrierter Datenbank „Haufe Steuer Office 1“ ist ab sofort verfügbar. Ein Produktvideo zeigt, wie einfach „Steuer 1“ funktioniert. 
<br />„Steuer 1“ ist das neue Must Have für den modernen Steuerberater: Die Branchenneuheit informiert über Topthemen des Monats, Änderungen im Steuerrecht, neue anhängige Verfahren und Themen rund ums Kanzleimanagement. Dabei vereint „Steuer 1“ die Vorzüge einer klassischen Fachzeitschrift mit den Vorteilen digitaler Aufbereitung. Über das Web-Magazin oder die iPad-App können Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sowie alle fachinteressierten Mitarbeiter in Kanzleien und Unternehmen auf aktuelle Brennpunktthemen zugreifen – egal, ob im Büro, zu Hause oder unterwegs. Damit trägt Haufe den neuen Wegen der Informationsbeschaffung sowie der zunehmenden Mobilität der Arbeitnehmer Rechnung.&nbsp;&nbsp; 
<br />Weiterführende Fachinformationen bietet die integrierte Steuerrechts-Datenbank „Haufe Steuer Office 1“. Was „Steuer 1“ darüber hinaus noch alles kann und wie einfach es zu bedienen ist, zeigt ein Produktvideo, das unter www.steuer-eins.de angesehen werden kann. Selbst bei komplexen Steuerrechtsfragen bleibt hier das Lesevergnügen nicht auf der Strecke! 
<br />Das Web-Magazin inkl. Datenbank ist über den Haufe Shop erhältlich; die iPad-App kann zusätzlich kostenlos über den Apple App Store bezogen werden. Der monatliche Preis für das Gesamtpaket beträgt € 7,80.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>zu den Produkten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 11:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreicher erster Haufe-Lexware Partnerkongress in Köln</title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/erfolgreicher-erster-haufe-lexware-partnerkongress-in-koeln/</link>
			<description>Erweiterung um Haufe-Produktportfolio von Fachhändlern positiv begrüßt</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Freiburg/Köln, 2. November 2011) – Am vergangenen Wochenende fand der erste Haufe-Lexware Partnerkongress in Köln statt. Unter dem Motto „Speed up your Business“ wurde den Händlern zum ersten Mal auch das Haufe-Produktportfolio vorgestellt und gezeigt, welche Umsatzpotenziale sich hier für die Partner ergeben. 
In insgesamt sieben Workshops präsentierte Haufe-Lexware den rund 200 Teilnehmern die Neuerungen in den 2012er-Versionen der Lexware-Programme aus den Bereichen Warenwirtschaft, Rechnungswesen und Personal sowie die gesetzlichen Änderungen für das neue Jahr. Darüber hinaus zeigten die Referenten den Hädnlern, wie die Beratungsleistungen zum Kunden weiter optimiert werden können. Erstmalig mit im Programm war auch das Produktportfolio von Haufe, das sich insbesondere an die Zielgruppen Rechtsanwälte, Steuerberater, Mittelstand und Immobilien wendet. 
„Die persönliche Kommunikation mit unseren Partnern stand für uns erneut im Vordergrund der Veranstaltung. Wir haben viele Themen intensiv diskutiert und wertvolle Erkenntnisse gewonnen. Die Einbeziehung der Haufe-Produkte bewerteten die Fachhändler als optimale Erweiterung des Portfolios. Der Kongress war wieder ein voller Erfolg“, so Mirza Hayit, Geschäftsführer der Haufe-Lexware Services GmbH &amp; Co. KG und Leiter des Gesamtvertriebs der Haufe Gruppe.
Der Haufe-Lexware Partnerkongress hat sich zu einem festen Termin im Kalender der Händler etabliert. Er findet seit acht Jahren statt, die ersten sieben Jahre als Lexware Partnerkongress, seit diesem Jahr als Haufe-Lexware Partnerkongress. Die Teilnehmer schätzen den Austausch mit anderen Händlern und die Informationen über die Produkte direkt vom Hersteller.
Nach den arbeitsintensiven Workshops konnten die Teilnehmer bei einer spannenden und abwechslungsreichen Stadtführung durch Köln entspannen. Im Laufe des Abends wurde mit der Deltaware Ltd. der Partner-of-the-Year 2011 als umsatzstärkster Partner geehrt. Der New Business Award 2011 wurde an die Neumeier AG als erfolgreichster Einsteiger in das Geschäft mit Haufe-Produkten verliehen. ]]></content:encoded>
			<category>zum Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vereine gründen und führen leicht gemacht</title>
			<link>http://www.haufe-lexware.com/presse-haufe/pressemitteilungen/detailansicht/article/vereine-gruenden-und-fuehren-leicht-gemacht/</link>
			<description>„Mein Verein“ von Haufe jetzt in erweiterter Neuauflage</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Freiburg, 20. Oktober 2011) - Ob Sport oder Musik, Tierschutz oder Kinderbetreuung: Ein Verein bietet oft den idealen Rahmen, um gemeinsame Interessen zu verfolgen. Doch wie gründet man rechtssicher einen Verein? Wie führt man ihn – auf meist ehrenamtlicher Basis – erfolgreich bei erträglichem Aufwand? Welche Finanzierungsmöglichkeiten bestehen von Beiträgen über Zuschüsse bis hin zu Spenden und Sponsoring? Und wie erreicht und behält man den Status der Gemeinnützigkeit?
Einen verlässlichen Leitfaden von der Vereinsgründung über die Mitgliederverwaltung bis hin zu Steuer- und Haftungsfragen bietet der Haufe-Ratgeber „Mein Verein“. Hier können sich engagierte Vereinsmitglieder mit und ohne Ehrenamt schnell und präzise über ihre Rechte und Pflichten, mögliche Steuereinsparungen, Mitgliederversammlungen, Vorstandswechsel, Satzungsänderungen und vieles mehr informieren. Und nicht nur das: Die beiliegende CD-ROM erspart mit Satzungsvorschlägen, rechtssicheren Verträgen, Spendenvordrucken und Musterbriefen viel Zeit und Mühe in der Vereinsarbeit.
Verständlich und praxisnah vermittelt der Rechtsanwalt und Lehrbeauftragte Prof. Gerhard Geckle in seinem Ratgeber auch Laien alles Wichtige rund um Vereinsführung und Vorstandsarbeit in e.V. und Förderverein. Selbst Vorstand in diversen Vereinen und u.a. Vorsitzender der Kommission für Lizenzen und Abgaben beim Deutschen Fußballbund (DFB), steuert der Autor zahlreiche Tipps und Fallbeispiele aus dem Vereinsalltag bei.
„Mein Verein“<br />Prof. Gerhard Geckle<br />6. Auflage 2011, Broschur mit CD-ROM, 248 Seiten, 16,80 Euro<br />Haufe-Lexware GmbH &amp; Co. KG, Freiburg<br />ISBN 978-3-648-10066-2<br />Bestell-Nr. 07004]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 09:50:00 +0200</pubDate>
			
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